Heinz Matthiassen

In einem regulären Krankenhaus

Heinz Matthiassen, 51 Jahre alt, erzählt von seinem Bruder, der in jungen Jahren an einer aggressiven Form von Krebs gestorben ist. „Wenn er sich hätte früher präventiv scannen lassen, wäre er wahrscheinlich noch am Leben." Matthiassen überlegt derzeit Aktien eines neuen Betriebes zu erwerben. „Es ist gut, wenn ich den neunen Kollegen sagen kann: „Seht mal, ich bin gesund!" Deswegen lasse ich einen präventiven Scan machen." In der Geschäftswelt beschäftigt man sich immer mehr mit dem Thema Gesundheit, da diese immer häufiger als Risikofaktor angesehen wird. „Die Kunst ist es, die Risikofaktoren zu beherrschen. Es ist sehr schade, dass so ein präventiver Scan wie der „Total Body Scan Premium“ von Prescan, noch nicht im Krankenhaus durchgeführt werden kann. Deshalb mache ich diesen hier bei Prescan in der Klinik in Rheine."

Das ein halbes Jahrhundert alte akademische Krankenhaus Mathias-Spital in Rheine ist ein idyllisches Krankenhaus mit alten und neuen architektonischen Elementen. Als Herr Matthiassen eintritt, wird er von einer mehrsprachigen Begleitperson empfangen. Es ist halb neun am Morgen und im Wartezimmer wird direkt Bekanntschaft mit dem Chefarzt Dr. Günther Klass, dem Leiter der radiologischen Abteilung des Krankenhauses gemacht. Dr. Klass führt schon seit bald zehn Jahre die Total Body Scan Untersuchungen für Prescan durch. „Wir haben hier die benötigten Gerätschaften und Kapazität, diese ganz schnelle und gefahrenlose Untersuchung auf sehr hohem wissenschaftlichem Niveau auszuführen. Wir begutachten nur das, was wir auch zu 100 Prozent sehen können. Das darf man von einem akademischen Krankenhaus erwarten!" Der Preis für einen Total Body Scan ist bestimmt nicht zu hoch. „Wenn man jeden Tag eine Packung Zigaretten raucht, dann damit aufhört und dieses Betrag zurück legt hat man den Total Body Scan ganz schnell zusammen. Jeder Mensch setzt andere Prioritäten!"

Das Vorgespräch

Während des Vorgespräches geht Dr. Klass zusammen mit Herrn Matthiassen die Anamnese durch, die der Klient im Vorhinein ausgefühlt hat. Das ist die Basis, worauf unsere Untersuchungsprogramme bestehen. Inklusiv Endgespräch, dauert die Untersuchung etwa vier bis fünf Stunden. Herr Matthiassen klagt über leichte Kopfschmerzen, ein leichtes Druckgefühl auf der Brust in Stressigen Situationen und seit kurzem hat er ein taubes Gefühl im linken Oberschenkel und Bein während des Autofahrens bemerkt. „Die Medikamente, die ich von meinem Hausarzt bekommen habe, helfen mir nicht." Er berichtet, dass er sich ebenfalls Sorgen wegen seiner Prostata macht. Er habe keine Beschwerden oder Veränderungen bemerkt, aber erst kürzlich habe er eine Geschichte über den Vater seines Kollegen gehört. „Er hat es leider zu spät entdeckt. Dr. Klass kann ihn beruhigen und erklärt ihm, dass auch die Prostata ausreichend begutachtet und untersucht wird.

Eine schnelle Angelegenheit

Für den MRT-Scan, liegt Herr Matthiassen auf einer beweglichen Liege, die Ihn durch die MRT Untersuchung bewegt. Durch das Tragen von Kopfhörern wird das laute Geräusch des Scanners gedämpft. Der Klient hat sich seine eigene Musik mitgebracht. Durch die Instruktionen der Mitarbeiter soll er verschiedene Atemkommandos ausführen. Nach ca. 35 Minuten ist die Untersuchung beendet und der Klient kann den Raum verlassen. Danach folgt der CT-Scan von Herz und Lunge, welcher ca. zehn Minuten dauert und in einem anderen Raum stattfindet. Nach den Scans folgt das Kardioprogramm. Herr Matthiassen steigt dafür auf das Belastungs-EKG und lässt sich an einen Herz- und Blutdruckmesser anschließen. Eine halbe Stunde später ist er bereit für die nächste Untersuchung bei der ein Ultraschall des Herzens durchgeführt wird.

Untersuchungsergebnisse

Direkt im Anschluss einer jeden Untersuchung werden die Ergebnisse besprochen. Laut dem Kardiologen funktioniert das Herz gut. Auf dem Herzultraschall hat er nichts Besonderes feststellen können. Danach erläutert Dr. Klass mit Hilfe der Bildschirmpräsentation, dass er auf den Bildern der MRT und CT Untersuchung keine Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäß oder Durchblutungsstörungen im Gehirn feststellen konnte. Tumore oder Emphysem in der Lunge sowie Blutgefäßverengungen waren auch nirgends zu erkennen. Das ist eine gute Nachricht. Zudem sehen die Blase und die Prostata gut aus.

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