Röntgenstrahlung bei einem CT-Scan

Wie viel Röntgenstrahlung wird bei einer CT-Untersuchung freigesetzt?

Unsere Ärzte arbeiten mit einem sogenannten ‘low-dose-protocol’. Das bedeutet, dass die Strahlenmenge bei eine CT-Scan minimal ist, im Vergleich zu der Menge, die ein Mensch pro Jahr natürlicherweise aufnimmt (unter 2 Millisievert). Während der gesamten Untersuchung des Lungen-Scans, liegt beispielweise eine Strahlenbelastung von < 0,5 Millisievert vor. Selbstverständlich werden alle Vorschriften zur Beschränkung von Röntgenstrahlung berücksichtigt. Während des Total Body Scans wird übrigens standardmäßig der MRT-Scan verwendet, wobei keine Strahlung freigesetzt wird. Der CT-Scan wird nur bei bestimmter Indikation eingesetzt. ( > 55 Jahre, Raucher oder Beschwerden). 

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